Seitdem ich mit Jesus gehe, bin ich viel weniger ängstlich, weil ich mich viel mehr auf ihn verlasse. Und letztendlich bin ich viel produktiver, weil ich weniger Zeit damit verbringe, mir Sorgen zu machen…
Für mich reflektiere ich über Jesus durch verschiedene Momente in meinem Leben. Aber drei heben sich für mich hervor:
Wann immer ich mir Sorgen um die Zukunft oder um das, was Gott für mich geplant hat, mache ich mir bewusst, dass Jesus es regelt. Ich muss ihm nur vertrauen.
Bei meiner aktuellen Arbeit versuche ich, wie er zu sein, indem ich freundlich, geduldig und engagiert bin, anderen zu dienen.
Durch mein tägliches Lesen der Schrift und persönliches Gebet versuche ich, Jesus besser zu verstehen und ihm und seinen Wegen weiter zu folgen.
Ich hoffe zumindest, dass ich mein Bestes gebe, um Jesus zu vertrauen.
Vielen Dank für deinen nachdenklichen und freundlichen Kommentar!
Wie du in deinem Punkt 1 erwähnt hast, wende auch ich mich an Jesus, wenn ich anfange, zu viel nachzudenken, und es hilft mir wirklich, Frieden zu finden und meine Angst vor der Zukunft zu beruhigen.
Ich freue mich sehr, dich auf diesem Weg mit uns gehen zu sehen, @EmiYJesus2026! Ich freue mich auf viele weitere gemeinsame Momente.
1- Wenn ich traurig oder zerbrochen bin: Ich habe das Gefühl, dass es mich beruhigt, mit Jesus zu sprechen. Der Schmerz verschwindet nicht unbedingt sofort, aber er wird erträglich.
2- Bei meinen Entscheidungen: Ich bitte Gott immer um Weisheit. Allein zu wissen, dass ich nicht allein entscheide, reduziert meinen Stress.
3- In meiner Freude: Man sagt oft, nach dem Regen kommt schönes Wetter. Und gerade in diesen Momenten des Glücks vertraue ich mich Ihm an, weil ich manchmal Angst vor der Zukunft habe, und mit Ihm zu sprechen ermöglicht es mir, die Gegenwart ohne Stress zu genießen.